Kurz gesagt: Ad Intelligence ist die Recherche, die Media Buyer vor dem Geldausgeben zu den Anzeigen anderer Werbetreibender machen: Welche Creatives laufen? Wie lange wird dafür schon bezahlt? Wer steckt dahinter, und wo landet der Klick? Ein gutes Tool macht daraus Filter und Karten. Den Gewinn eines Wettbewerbers zeigt kein Tool.

Welche Fragen Ad Intelligence für Media Buyer beantwortet

Vieles, was über den Ertrag einer Kampagne entscheidet, steht schon fest, bevor der erste Dollar ausgegeben ist: das Angebot, der erste Aufhänger, das Land und die Zahl der Anbieter, die bereits um dieselben Käufer konkurrieren. Du kannst das mit eigenen Tests herausfinden – langsam und auf eigenes Budget. Oder du lernst aus dem, was andere Werbetreibende mit ihrem Budget bereits herausgefunden haben.

Dieser zweite Weg ist Ad Intelligence. An einem normalen Morgen geht es dabei um fünf Fragen:

  • Für welche Anzeigen zahlen Wettbewerber in einem bestimmten Land und einer bestimmten Kategorie gerade?
  • Welche dieser Anzeigen laufen seit einem Monat oder länger, und welche Creatives werden immer wieder neu gestartet?
  • Sind zehn Seiten, die dasselbe Angebot bewerben, zehn Unternehmen oder ein Betreiber mit zehn Namen?
  • Auf welcher Seite landet der Klick tatsächlich? Manche Werbetreibende zeigen Prüfern eine andere Seite als Käufern.
  • Wie viel wird ungefähr ausgegeben? Den genauen Betrag kann kein externes Tool kennen.

Ist die Reihenfolge wichtig? Mehr, als es zunächst scheint. Wenn du bei den Ausgaben anfängst, jagst du am Ende dem lautesten Werbetreibenden in der Nische hinterher. Schau zuerst, was sich gehalten hat, und prüfe dann, wer dahintersteckt. Die Ausgabenschätzung dient anschließend als Plausibilitätscheck.

So wird aus Anzeigenrecherche ein Workflow

Ich habe die folgenden Schritte in Spytrend durchgeführt. Jeder Screenshot stammt aus einer US-Suche, die ich für diesen Guide gemacht habe.

  1. Öffne Anzeigen, wähle das Land, in dem du Traffic einkaufst, und eine Geschäftskategorie. Setze eine Mindestlaufzeit in Tagen, damit kurze Tests herausfallen.
  2. Prüfe unter „Trends“ die Entwicklung der Kategorie: Wie viele Anzeigen wurden in den letzten 30 Tagen gestartet, und wie viele sind jetzt aktiv?
  3. Sortiere nach „Meist erneut hochgeladen“ und öffne das Creative hinter einer vielversprechenden Anzeige.
  4. Öffne den Webmaster hinter diesen Seiten und zähle, wie viele Domains und Seiten ein Betreiber kontrolliert.
  5. Öffne bei einem Angebot, das einen Test wert ist, die echte Landingpage, die ein Käufer in deinem Land sieht – auch hinter einer Weiterleitung. Das kostet 1 US-Dollar pro Aufruf; schlägt er fehl, wird der Betrag erstattet.
Spytrend-Bereich Anzeigen mit geöffnetem Filterpanel: Vereinigte Staaten, Tage ab 30, Reisen und Gastgewerbe, 430.688 Ergebnisse
Anzeigen in Spytrend mit geöffnetem Filterpanel: Vereinigte Staaten, Status „Alle“, Tage ab 30, Kategorie Reisen und Gastgewerbe. 430.688 Ergebnisse.

Hier liegt die Mindestlaufzeit bei 30 Tagen, und der Status bleibt auf „Alle“, sodass auch gestoppte Anzeigen enthalten sind. Für Reisen und Gastgewerbe in den USA liefert die Suche 430.688 Anzeigen. Jede davon lief mindestens einen Monat. Niemand liest so viele Anzeigen einzeln. Die Zahl zeigt, wie umfangreich die Kategorie ist; mit weiteren Filtern grenzt du sie ein. Im selben Panel kannst du nach Plattform, Format, Sprache, Domain, Pixel oder Webmaster filtern. Der Schalter „Aktiv“ entfernt alle gestoppten Anzeigen. Ohne die Mindestlaufzeit unter „Tage“ steht ein erst eine Woche alter Test neben einer bewährten Anzeige und wirkt genauso wichtig.

Spytrend Trends, Zeitverlauf für nicht digitale Spielzeuge und Spiele in den Vereinigten Staaten über 30 Tage: 382.472 neue Anzeigen, 153.246 derzeit aktiv, 636.653 neue Creatives
Trends in Spytrend, Zeitverlauf: E-Commerce und Einzelhandel → Nicht digitale Spielzeuge und Spiele, Vereinigte Staaten, ein 30-Tage-Fenster nach Erstellungsdatum auf Facebook. 382.472 neue Anzeigen, 153.246 derzeit aktiv, 636.653 neue Creatives.

Bevor du einzelne Anzeigen untersuchst, prüfe, wie viel in der Kategorie los ist. Für nicht digitale Spielzeuge und Spiele kamen in 30 Tagen 382.472 neue Anzeigen hinzu; am Ende des Zeitfensters waren 153.246 aktiv. Die Kurve der aktiven Anzeigen sagt mehr als jede Zahl für sich. Sie begann bei knapp 265.000, fiel in der ersten Septemberhälfte und pendelte sich bei etwa 140.000 bis 150.000 ein. Es wurden also weiter Anzeigen gestartet, aber an einem beliebigen Tag waren weniger aktiv als zu Beginn des Zeitfensters. Ein Vorbehalt: Die letzte Woche ist im Diagramm als noch unvollständig markiert. Der Sprung ganz am Ende kann sich daher noch ändern.

Spytrend Creative-Details: Kreuzfahrtfoto, 758 Anzeigen, derzeit 0 aktiv, 738 Werbetreibende, 1 Domain, Webmaster 0, erster Facebook-Start vor 93 Tagen
Creative-Details in Spytrend: ein Kreuzfahrtfoto in 758 Anzeigen, derzeit keine aktiv, 738 Werbetreibende, 1 Domain, Webmaster 0; erstmals 93 Tage vor dem Screenshot auf Facebook gestartet. Reisen und Gastgewerbe, Vereinigte Staaten.

Ich habe dieses Kreuzfahrtfoto aus derselben US-Reisekategorie wie im ersten Screenshot geöffnet. Es erschien in 758 Anzeigen von 738 Werbetreibenden-Seiten. Auf den ersten Blick sieht das nach einem umkämpften Angebot aus. Im Feld „Domains“ steht aber 1, und der Tab Anzeigen zeigt den Grund: Alle Anzeigen schicken Traffic zu travelleaders.com. Siebenhundert Seiten mit demselben Ziel wirken wie ein Franchise-Programm, bei dem selbstständige Agenten das freigegebene Foto der Marke über ihre eigenen Seiten posten. Das Feld „Webmaster“ bleibt bei 0, weil kein einzelner Betreiber diese Seiten besitzt. Die Zahl zeigt also, wie weit das Netzwerk einer Marke reicht. Sie steht nicht für 738 Wettbewerber, die um denselben Käufer kämpfen. Mehr dazu steht im Artikel über Creatives.

Viele Tools hören beim Creative auf. Angebot, Preis und Marge stehen auf der Landingpage. Manche Werbetreibende zeigen diese Seite nur echten Käufern aus dem Zielland. Spytrend öffnet die Seite, auf der ein solcher Käufer landet. Das kostet bei jedem Tarif 1 US-Dollar pro Aufruf; bei einem fehlgeschlagenen Aufruf wird der Betrag erstattet.

Ad-Intelligence-Tools nach dem Bereich, den sie beobachten

Unter derselben Bezeichnung laufen Produkte, die ganz unterschiedliche Bereiche des Werbemarkts beobachten. Prüfe vor dem Preisvergleich, welchen Bereich ein Tool abdeckt.

Typ Was es beobachtet Welche Frage es beantwortet Wo die Grenze liegt
Offizielle Werbebibliotheken Anzeigen, die eine Plattform selbst offenlegt: Meta Ad Library, Google Ads Transparency Center, TikTok Commercial Content Library Welche Anzeigen ein namentlich bekannter Werbetreibender gerade schaltet Jeweils nur eine Plattform; begrenzte Historie gestoppter kommerzieller Anzeigen; keine Sortierung nach Laufzeit
Social Ad Intelligence Facebook-, Instagram- und TikTok-Anzeigen in einem gemeinsamen Archiv Welche Creatives und Angebote sich in einer Kategorie gehalten haben und wer sie schaltet Nur bezahlte Social Ads; keine Sicht auf Such- oder Displaywerbung
Display- und programmatische Ad Intelligence Banner- und Videoanzeigen auf Websites und in Werbenetzwerken Bei welchen Publishern und Netzwerken eine Marke einkauft Wenig Hilfe beim Testen von Creatives auf Social-Plattformen
Search Ad Intelligence Bezahlte Suchanzeigen und die Keywords dahinter Auf welche Keywords eine Domain bietet Nur Textanzeigen; keine Creative-Historie
Mobile Ad Intelligence Anzeigen in Apps und Kampagnen für App-Installationen Welche Apps wo und mit welchen Creatives werben Auf App-Marketing ausgerichtet; wenig Abdeckung für E-Commerce und Leadgenerierung

Wo fängst du an, wenn du Facebook- und TikTok-Traffic einkaufst? Bei der kostenlosen Werbebibliothek, um einen bereits bekannten Werbetreibenden stichprobenartig zu prüfen, und bei einem Social-Tool für alles andere. Display-, Search- und Mobile-Tools beantworten andere Fragen zu anderen Budgets.

Wenn du Social-Tools nach dem Preis vergleichst, helfen zwei Seiten dieser Reihe: der direkte Vergleich von Facebook-Tools und die kostenlosen Tarife von sieben Tools.

Was eine Ad-Intelligence-Plattform vor dem Bezahlen zeigen sollte

Die meisten Plattformen bieten einen kostenlosen Tarif oder eine Testphase. Nutze das für die folgenden sieben Prüfungen. Jede bezieht sich auf einen Bildschirm, der weiter oben auf dieser Seite zu sehen ist.

  1. Gestoppte ebenso wie aktive Anzeigen. Die Gewinner der letzten Saison sind inzwischen meist gestoppt. Speichert ein Tool nur aktive Anzeigen, kannst du heutige Tests nicht mit dem vergleichen, was sich zuvor gehalten hat.
  2. Einen Filter für aktive Tage und eine Sortierung nach erneuten Uploads. Beides siehst du im ersten Screenshot: das Feld „Tage“ und den Schalter „Meist erneut hochgeladen“ über den Ergebnissen. Interaktionszahlen ersetzen diese Funktionen nicht.
  3. Geschäftskategorien mit Unterkategorien. Im ersten Screenshot lässt sich eine ganze Kategorie mit einem Filter auswählen; das Trends-Diagramm grenzt sie auf eine einzelne Unterkategorie ein.
  4. Die Länder, in denen du Traffic einkaufst, einzeln filterbar.
  5. Nach Betreiber gruppierte Seiten. Die Creative-Karte oben zeigt, warum: Zwei Seiten und drei Domains führten zu einem Webmaster.
  6. Die echte Landingpage. Frag den Anbieter, was du siehst, wenn eine Anzeige Prüfer und Käufer auf unterschiedliche Seiten führt, und was der Aufruf kostet.
  7. Ausgaben als Spanne. Ein exakter Betrag für das Budget eines anderen ist geraten.

Spytrend deckt für Facebook und TikTok den Großteil dieser Liste ab. Die eigene Beschreibung lautet: Spytrend ist eine Ad-Intelligence-Plattform für Werbung auf Facebook und TikTok – mit einem Anzeigenarchiv, das bis 2018 zurückreicht, einer KI-Einteilung in 33 Geschäftskategorien und einer gemeinsamen Karte pro Werbetreibendem, die alle Anzeigen, Seiten, Domains und Länder an einem Ort zusammenführt.

Dahinter stehen etwa 280 Millionen neue Anzeigen pro Monat über Facebook und TikTok hinweg, davon mehr als 170 Millionen auf Facebook. Die 33 Kategorien enthalten 342 Unterkategorien, und der Länderfilter deckt 193 Länder ab. Die Ausgaben werden als Spanne geschätzt. Der kostenlose Tarif Starter erfordert keine Kreditkarte und öffnet Anzeigen, die älter als 90 Tage sind. Das reicht, um zu sehen, was eine Saison überstanden hat, aber nicht, was diese Woche gestartet ist. Die kostenpflichtigen Tarife stehen auf der Preisseite.

Wo Ad Intelligence an Grenzen stößt

Ad Intelligence sieht, was Werbetreibende veröffentlichen. Ihre Konten bleiben verschlossen. Daraus ergeben sich die Grenzen.

Die größte Lücke sind Conversions. Die Kreuzfahrt-Karte belegt, dass ein Foto in 758 Anzeigen verwendet wurde. Ob über eine davon eine Kabine gebucht wurde, zeigt sie nicht.

Ausgabenschätzungen haben aus einem anderen Grund dieselbe Schwäche. Sie beruhen auf Reichweite und Laufzeit und zeigen damit, ob ein Wettbewerber mit Tausenden oder Hunderttausenden arbeitet. Sie sagen dir nicht, welchen Betrag du für deinen eigenen Plan ansetzen solltest.

Auch die Laufzeit musst du genau lesen. Die 93 Tage auf der Karte zählen ab dem ersten Start des Fotos, nicht die Zeit, die eine einzelne Anzeige aktiv war. Keine der 758 Anzeigen ist jetzt aktiv. Der Tab Anzeigen zeigt Starts über zwei Monate verteilt.

Dann ist da noch das Land. Jeder Screenshot hier stammt aus einer US-Suche. Dieselben Filter würden in Deutschland eine andere Liste liefern. Deshalb steht der Länderfilter im Workflow oben an erster Stelle. Und ein Tool für Social Ads sieht weder Search noch Display; die Tabelle oben zeigt, welche Tools diese Bereiche abdecken.

Was soll am Ende der Recherche stehen? Eine Liste dessen, was du mit deinem eigenen Budget zuerst testen willst – und in welchem Land.

Was der Bereich Webmaster zur Ad Intelligence beiträgt

Die Creative-Karte oben hat das Problem bereits angedeutet: zwei Werbetreibenden-Seiten, drei Domains, ein Webmaster. Hochgerechnet kann sich eine Nische mit zwanzig Seiten als Markt mit nur zwei oder drei Betreibern herausstellen.

Der Bereich Webmaster in Spytrend gruppiert Anzeigen nach dem Webmaster dahinter: Pixel, Domains und Seiten, aufgeschlüsselt nach Land. Das ist nicht auf E-Commerce beschränkt. Hier ist die Ansicht für einen B2B-Softwareanbieter aus der Kategorie Technologie und Software.

Spytrend Webmaster-Details für Floqast: insgesamt 10.592 Anzeigen, 673 aktiv, 9.919 gestoppt, 6 Seiten-IDs, davon 4 aktiv
Webmaster-Details in Spytrend: Floqast, 10.592 gestartete Anzeigen, 673 aktiv, 9.919 gestoppt, 6 Seiten-IDs, davon 4 aktiv; die meisten Anzeigen in den Vereinigten Staaten.

Floqast hat über sechs Seiten-IDs 10.592 Anzeigen gestartet; zum Zeitpunkt des Screenshots liefen noch 673. Für einen Marketer im selben Markt ist das ein Wettbewerber mit einer langen Anzeigenhistorie. Die Schaltflächen Anzeigen und Creatives auf der Karte öffnen die gesamte Historie. In einer Konsumentennische zeigt dieselbe Ansicht, gegen wie viele tatsächliche Betreiber du bietest. Der Artikel über Webmaster erklärt, wie die Gruppierung funktioniert. Der Guide zur Recherche von Wettbewerberanzeigen führt durch eine umfassendere Methode.

Willst du die Methode selbst testen? Öffne den kostenlosen Tarif Starter, wähle eine Nische, die du bereits kennst, und führe die fünf Schritte von oben durch.

FAQ

Ad-Intelligence-Recherche: Wie lange dauert sie?

Das hängt vom Umfang ab. Einen namentlich bekannten Wettbewerber in einer kostenlosen Werbebibliothek zu prüfen, geht schnell. Für eine ganze Nische müsstest du dort Werbetreibende einzeln öffnen und jeden in einer Tabelle erfassen. Ein spezialisiertes Tool verkürzt das: Eine Suche mit Filtern für Kategorie, Land und Laufzeit liefert die gesamte Liste auf einmal.

Werbebibliothek oder Ad-Intelligence-Tool: Wo endet die Bibliothek?

Eine Werbebibliothek und ein Ad-Intelligence-Tool stammen von unterschiedlichen Anbietern. Werbebibliotheken wie die Meta Ad Library sind Offenlegungen der Plattformen selbst. Sie sind kostenlos und offiziell, decken aber jeweils eine Plattform ab und zeigen überwiegend Anzeigen, die gerade laufen. Ein Ad-Intelligence-Tool speichert auch gestoppte Anzeigen, umfasst mehrere Plattformen und lässt dich nach Kategorie, Laufzeit und Betreiber filtern.

Was ist Mobile Ad Intelligence?

Mobile Ad Intelligence umfasst Anzeigen innerhalb von Apps und Kampagnen für App-Installationen: welche Apps auf welchen Netzwerken mit welchen Creatives werben. Für App-Marketer ist das besonders nützlich. Wenn du E-Commerce oder Leadgenerierung auf Facebook und TikTok betreibst, brauchst du stattdessen Social Ad Intelligence. Sie verfolgt die Anzeigen auf diesen Plattformen und die Seiten dahinter.

Preise für Ad-Intelligence-Tools: Womit solltest du rechnen?

Die Preise reichen von kostenlos bis zu mehreren Hundert Dollar pro Monat für Teamtarife. Der Tarif Starter von Spytrend ist kostenlos, erfordert keine Kreditkarte und öffnet Anzeigen, die älter als 90 Tage sind; kostenpflichtige Tarife stehen auf der Preisseite. Schau über den Grundpreis hinaus: Entscheidend ist, was du dafür bekommst – Archivtiefe, Kategorien, Länder, Betreiber-Gruppierung und Landingpages.

Kann Ad Intelligence die Werbeausgaben eines Wettbewerbers zeigen?

Ad Intelligence zeigt Ausgaben nur als Schätzung auf Basis von Reichweite und Laufzeit. Rechnungen bleiben privat. Nutze den Betrag als Anhaltspunkt für die Größenordnung. Wenn ein Wettbewerber Hunderttausende ausgibt, weißt du, womit du es zu tun hast. Wie hoch dein eigenes Budget sein sollte, sagt dir das nicht.

Ist Spytrend ein Ad-Intelligence-Tool oder ein Ad-Spy-Tool?

Media Buyer verwenden beide Begriffe für dieselbe Aufgabe. Spytrend bezeichnet die eigene Kategorie als Ad Intelligence; viele Media Buyer suchen dafür nach einem Ad-Spy-Tool. Wichtiger ist, was das Tool speichert und sortieren lässt: gestoppte Anzeigen, Laufzeiten, erneute Uploads, Betreiber und echte Landingpages.