Um herauszufinden, welche Apps ein Shopify-Shop nutzt, geben Sie seine Adresse ein. Sie erhalten die im Shop erkennbaren Apps, nach Funktion gruppiert, sowie das Datum unserer letzten Prüfung. Zahlungsmethoden werden separat aufgeführt. Finden wir nichts, zeigt die Seite das klar an, statt zu raten.
Was das Tool zeigt
Die erkennbaren Apps eines Shops
Das Tool zeigt, welche Apps wir auf den Seiten eines Shops gefunden haben und wofür sie eingesetzt werden. Meist sind die Listen kurz und umfassen nur eine Handvoll Apps. Entscheidend ist, ob eine App auf den Shop-Seiten erkennbare Spuren hinterlässt.
Die Adresse bestimmt den Shop, nicht die Marke: shop.brand.com und brand.com können eigenständige Shops mit unterschiedlichen Apps sein. Wir suchen genau nach Ihrer Eingabe. Falls wir auf die Hauptdomain zurückgreifen, zeigt die Seite an, zu welcher Adresse das Ergebnis gehört.
Für eine Shop-Adresse erhalten Sie alle Apps, die wir auf den Shop-Seiten erkennen konnten, nach Funktion gruppiert.
Ihre Ergebnisse
Die erkennbaren Shop-Apps, nach Funktion gruppiert
Sie sehen alle gefundenen Apps, eingeordnet in Kategorien wie E-Mail und SMS, Bewertungen, Upselling, Seitenerstellung, Webanalyse, Tracking-Pixel, Werbenetzwerke und „Jetzt kaufen, später bezahlen“.
Diese Ergebnisse erhalten Sie:
- Apps nach Funktion. Jede App steht unter ihrer jeweiligen Aufgabe. So erkennen Sie, wie der Shop seinen Funnel aufbaut.
- Zahlungsmethoden separat. Shop Pay, Apple Pay und weitere Zahlungsmethoden werden separat aufgeführt und nicht als Apps gezählt. Sie gehören bei fast jedem Shopify-Shop dazu.
- App-Details, soweit verfügbar. Bei manchen Apps sehen Sie eine Kurzbeschreibung und eine Bewertung aus dem Shopify App Store. Bei vielen fehlen diese Angaben. Eine fehlende Bewertung sagt nichts über die Qualität aus.
- Das Datum der letzten Prüfung. Es gehört zu jedem Ergebnis, auch wenn wir keine Apps gefunden haben.
Sie sehen, was auf den Shop-Seiten erkennbar ist. Eine App, die nur im Adminbereich, im Lager oder nach dem Checkout arbeitet, hinterlässt dort keine Spuren und kann von keinem solchen Tool erfasst werden.
So funktioniert’s
Shopify-Apps erkennen in drei Schritten
Shop-Adresse eingeben
Geben Sie brand.com ein oder fügen Sie die URL der geöffneten Shop-Seite ein. Protokoll, www und Pfad werden automatisch entfernt.
Auf „Apps anzeigen“ klicken
Die Apps erscheinen nach Funktion gruppiert. Zwei Bewertungs- oder E-Mail-Apps deuten häufig auf einen laufenden Wechsel hin – oder darauf, dass der Shop für dieselbe Funktion doppelt zahlt.
Prüfdatum beachten
Das Prüfdatum zeigt, von wann das Ergebnis stammt. Wurden bei der letzten Prüfung keine Apps gefunden, kann dieser Stand inzwischen einen Monat alt sein.
Verwenden Sie die direkte Shop-Adresse. Bei einem Marktplatzangebot oder Kurzlink liefert die Abfrage kein Ergebnis.
Datenquelle
Vorab erhobene Daten statt Live-Scan
Wenn Sie eine Adresse eingeben, senden wir keine Anfrage an den Shop. Das Ergebnis stammt aus unserem zuletzt gespeicherten Datensatz. Deshalb erscheint es nach kurzer Zeit und enthält ein Prüfdatum.
Wir prüfen Shops etwa einmal im Monat erneut. Eine gestern installierte App kann deshalb fehlen, während eine im letzten Monat entfernte App noch aufgeführt wird. Am angezeigten Datum erkennen Sie, wie aktuell der Stand ist.
Auch die Plattform wird anhand dieser Daten erkannt. Die Seite unterscheidet klar zwischen einer unbekannten Plattform und einem Shop, der eine andere Plattform als Shopify nutzt.
Leere Ergebnisse
Wenn die App-Liste leer bleibt
Eine leere Liste ist ein mögliches Ergebnis. Manche Shops laden ihre Apps auf eine Weise, die das Tool nicht erkennen kann. Eine leere Liste bedeutet daher nicht automatisch, dass keine Apps im Einsatz sind.
Manche Händler kommen allein mit ihrem Theme aus, da Shopify Rabatte und Checkout bereits abdeckt. Andere nutzen Apps für Bereiche, die Besucher nicht sehen: Fulfillment, Buchhaltung, Kundensupport und Teile des Checkouts.
War der Shop bei unserer Prüfung passwortgeschützt oder geschlossen, weist die Seite darauf hin. Ein gesperrter Shop verbirgt einen Teil der eingesetzten Tools.
Eine leere Liste zeigt also nur, dass auf den Shop-Seiten keine Apps erkennbar waren. Welche Tools das Unternehmen insgesamt nutzt, bleibt offen.
Nutzungsgrenzen
Grenzen der kostenlosen Nutzung
Ihre erste Abfrage ist kostenlos und ohne Anmeldung möglich. Mit Ihrer E-Mail-Adresse erhalten Sie eine weitere Abfrage. Danach können Sie ein kostenloses Spytrend-Konto erstellen und diesen Shop im Bereich Shops öffnen. Kostenpflichtige Tarife bieten Zugriff auf alle Shops und sämtliche Filter.
Eine Abfrage liefert alle erkennbaren Apps eines Shops, mit sämtlichen Kategorien auf einmal.
Warum Marketer das Tool nutzen
Wofür ein Shop monatlich zahlt, zeigt seine Prioritäten
Die eingesetzten Apps zeigen, wofür ein Shop monatlich Geld ausgibt. Wer ein Bewertungs-Widget, eine Upselling-App und eine SMS-Plattform nutzt, hat sich dafür entschieden, für diese drei Funktionen regelmäßig zu zahlen.
Wenn Sie Händler als Kunden gewinnen möchten, helfen die Apps bei der Qualifizierung: Zahlt ein Shop bereits für ein Tool in Ihrer Kategorie, geht es darum, ihn zum Wechsel zu bewegen. Nutzt er noch keines, braucht das Gespräch einen anderen Einstieg.
Wenn Sie mit dem Shop konkurrieren, zeigen seine Apps den Aufbau des Funnels: wo er E-Mail-Adressen sammelt, wie er ein zweites Produkt in den Warenkorb bringt und welche Werbenetzwerke er mit Daten versorgt.
Ein einzelner Shop liefert einen Datenpunkt. Welche weiteren Shops dieselbe App nutzen und welche davon Traffic einkaufen, finden Sie mit Spytrend heraus.
Mehr erreichen mit Spytrend
Alle Shops mit derselben App und die Anzeigen, die sie schalten
Diese Seite zeigt die erkennbaren Apps eines einzelnen Shops.
Spytrend ist eine Ad-Intelligence-Plattform für Werbung auf Facebook und TikTok: ein vollständiges Anzeigenarchiv über fünf Jahre, per KI in 33 Branchenkategorien eingeordnet. Für jeden Werbetreibenden sind alle Anzeigen, Seiten, Domains und Länder in einer Übersicht gebündelt. In Spytrend wird aus einer App auf dieser Seite eine Liste der Shops, die sie nutzen – samt ihren Anzeigen.
Wer so arbeitet
App- und Agenturgründer, die Händler vor der Ansprache qualifizieren, Media Buyer, die das Potenzial einer Nische einschätzen, und E-Commerce-Teams, die prüfen, wofür die Shops zahlen, an die sie Kunden verlieren.
Das zeigt Ihnen Spytrend
- Shops nach eingesetzten Apps filtern. Im Bereich Shops filtern Sie nach installierten Apps. Aus einer App wird so eine Liste der Shops, die sie nutzen.
- Shops nach Theme und Apps filtern. Kombinieren Sie Theme, App und Land zu einem Segment, mit dem Sie gezielt arbeiten können. So sparen Sie sich wiederholte Einzelabfragen.
- Werbetreibende Shops erkennen. Zu jedem Shop sehen Sie die Anzeigen, die für seine Domain geschaltet werden. So erkennen Sie direkt, welche Händler Werbung schalten.
Warum nicht jeden Shop einzeln prüfen?
Für eine kleine Auswahl reicht diese Seite aus. Für eine ganze Kategorie werden Einzelabfragen aufwendig: Ihnen fehlt bereits die Liste der relevanten Shops. Und die Apps eines einzelnen Shops zeigen nicht, wie verbreitet sie im Markt sind.
So starten Sie
Prüfen Sie den Shop zuerst hier. Öffnen Sie dann Spytrend und finden Sie über eine seiner Apps weitere Shops, die sie nutzen. Mit einem kostenlosen Konto erhalten Sie Zugang zum Bereich Shops. Kostenpflichtige Tarife bieten Zugriff auf alle Shops und sämtliche Filter.